50 Jahre Lebenshilfe Rhein-Lahn
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Die KiTa  

Kita ist der kurze Name für Kinder-Tages-Stätte.
In einer Kinder-Tages-Stätte werden Kinder betreut.

Es gibt Kinder-Tages-Stätten für Babys, für kleine Kinder und für größere Kinder.

 

Welche Kinder kommen zu uns?

Wir betreuen Kinder im Alter von 6 Monaten bis 7 Jahre.
Mit und ohne Behinderung.
Aus bestimmten Orten im Rhein-Lahn-Kreis.
Krippen-Kinder

Das sind kleine Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahre.

Wir betreuen Krippen-Kinder aus Attenhausen, Lollschied, Pohl, Singhofen und Nassau.

 

Kinder mit Behinderung und
Kinder, die vielleicht eine Behinderung bekommen

Wir betreuen Kinder mit Behinderung aus dem ganzen Rhein-Lahn-Kreis.

Manchmal nehmen wir auch Kinder aus den Nachbar-Kreisen Westerwald und Rheingau-Taunus auf.

 

Kinder-Garten-Kinder ohne Behinderung

Die meisten Kinder haben keine Behinderung.
Sie gehen in einen normalen Kinder-Garten.
Man sagt auch: Regel-Kinder-Garten.

Wir betreuen Kinder-Garten-Kinder aus Attenhausen, Lollschied, Pohl und Singhofen.

 

Anmeldung von Kindern mit Behinderung

Wenn Sie ein Kind mit Behinderung anmelden möchten, dann sprechen Sie mit uns. Wir erklären Ihnen alles. Und beraten Sie gerne.

Für die Anmeldung sind 2 Dinge besonders wichtig:

  1. Sie brauchen eine Bescheinigung vom Arzt.
    Darin muss stehen, dass Ihr Kind eine Behinderung hat.
    Und besondere Betreuung braucht.
  2. Und Sie brauchen einen Bescheid vom Sozial-Amt.
    Das ist ein Brief. Darin steht, ob Ihr Kind Geld vom Sozial-Amt bekommt.
    Dieses Geld nennt man Eingliederungs-Hilfe.

Die Eingliederungs-Hilfe müssen Sie beantragen.
Das bedeutet: Sie müssen einen Antrag ausfüllen.
Das ist so ähnlich wie eine Bestellung.
Das Sozial-Amt schaut, ob sie das Geld bekommen können.
Und schickt Ihnen einen Bescheid.

 

Wenn Sie Hilfe beim Antrag und bei der Anmeldung brauchen,
dann fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Betreuung von Kindern mit besonderem Förder-Bedarf

Fördern bedeutet: Jemandem helfen, damit er etwas besser kann. Oder damit er etwas lernt, was er noch nicht kann.

Bedarf bedeutet: Man braucht etwas.

Förder-Bedarf bedeutet: Ein Kind braucht Hilfe. Damit es etwas besser kann.

Ein Beispiel:
Ein Kind hat eine schwere Behinderung. Es kann den Löffel nicht richtig halten. Deshalb kann es nicht alleine essen.
Wir können Übungen mit dem Kind machen. Damit es den Löffel richtig halten kann. Dann kann das Kind später auch alleine essen.

Kinder haben ganz verschiedene Behinderungen.
Oder Schwierigkeiten.
Und brauchen ganz verschiedene Hilfen.

Wir haben ganz besondere Hilfs-Angebote.
Für Kinder mit besonderem Förder-Bedarf.
Die Hilfs-Angebote und die Übungen gibt es in unserer Kita.
Die Übungen machen unsere Mitarbeiter.
Zusammen mit Fach-Leuten von unseren Partnern.

Wenn Sie ein Kind mit besonderem Förder-Bedarf anmelden möchten, dann sprechen Sie mit uns. Wir erklären Ihnen alles. Und beraten Sie gerne.

 

Unsere Räume der Kita

In der Kinder-Tages-Stätte (Kita) hat jede Gruppe 2 Räume.
In den Räumen gibt es alles, was die Kinder brauchen.

Es gibt auch einen großen Flur. Dort können sich die Gruppen treffen.
Zum Beispiel zum gemeinsamen Spielen.

Für die verschiedenen Hilfs-Angebote gibt es besondere Räume.
Mit allen Sachen, die man für die verschiedenen Übungen braucht.

Jeder Gruppen-Raum hat eine Tür zum Garten.
Im Garten gibt es Bäume. Eine große Wiese. Und einen schönen Spiel-Platz.
Dort kann man ganz toll spielen. Oder einfach nur mal ausruhen.

Eigene Haus-Tiere haben wir nicht. Nur Fische. In einem großen Aquarium im Flur. Aber manchmal besucht uns ‚Frau Meier‘. Das ist die Schildkröte von einer Mitarbeiterin. Das ist immer ein großer Spaß für die Kinder.

 

Unsere Projekte

Kinder wollen lernen. Immer und überall. Bei uns können sie das.
Wir machen verschiedene Arbeits-Gruppen. Zum Beispiel:

  • Gesundes Frühstück
  • Schreib-Werkstatt
  • Ausflüge in die Natur
  • Wald-Tage
  • Musik machen
  • Welcher Beruf ist das?
  • Und noch viel mehr

In der ganzen Kinder-Garten-Zeit lernen die Kinder.
Sie lernen Sachen, die sie für die Schule brauchen.
Und Sachen, die sie später im Leben brauchen.

Die Kinder machen nicht immer bei allen Arbeits-Gruppen mit.
Aber so viel wie sie möchten. Und wie sie können.

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