50 Jahre Lebenshilfe Rhein-Lahn
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Chance auf Teilhabe am Leben  

Die Behinderten-Konvention wurde im März 2009 von der Bundesregierung als Gesetz verabschiedet. Sie stärkt die Rechte und Chancen von Menschen mit Behinderung und fordert die Gleichstellung im politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben.

Anstelle von Anpassung der Menschen mit Behinderung durch Integration unterstützen wir Idee der inklusiven Gesellschaft, die für alle Menschen mit all ihren Unterschiedlichkeiten eine Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht.

Es ist normal, verschieden zu sein.

Menschen unterscheiden sich durch ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse. Jeder hat seine eigenen Vorlieben, Abneigungen, Stärken und Schwächen.
Unser Engagement hat das Ziel, die Rahmenbedingungen zu beeinflussen, Barrieren zu reduzieren, Strukturen und Begegnungen so zu gestalten, dass jeder Mensch die eigene Lebensplanung verwirklichen und ein autonomes Leben in der Gesellschaft führen kann.
Das geschieht auf mehreren sozialen und zwischenmenschlichen Ebenen: durch räumliche Nähe im Gemeinwesen, durch die Teilnahme am öffentlichen Leben und durch die selbstverständliche Begegnung auf Augenhöhe.

Seit Anfang an engagieren sich in der Lebenshilfe Rhein-Lahn Eltern, Angehörige, Menschen mit Beeinträchtigung, Freiwillige und Fachleute für ein gutes gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderung. Mit der KiTa in Singhofen, dem Fachdienst für Integrationspädagogik (FIP) und dem Familienunterstützendem Dienst (FUD) in Nastätten.

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